WebApps:Webimport

Aus CoPlanner 10
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Verfügbar ab CoP 10 HF 2.2

Systemvoraussetzungen

Die Voraussetzungen finden Sie hier.

Einstiegspunkte

  • Neuanlage einer Webimportdefinition via Tiles: @Session_WebAppUrl@/Import/?importname=[new]
  • Bearbeiten einer bestehenden Webimportdefinition via Tiles: @Session_WebAppUrl@/Import/?importname=<NAME>
  • Drag-and-drop auf Zeilensicht (Einzelsatz noch nicht implementiert!)
  • Buttons in Zeilensicht/Matrixmaske (im Designer definierbar)

Unterstützte Quellen

  • CSV (*.csv, *.txt)
  • XLSX
  • Stage (Ab CoP 10 HF 2.5)
Webimport Quellen

Allgemein

Es gibt vier Schritte im Import: Quellen, Vorschau, Ziel und Ergebnis. Je nachdem von wo der Import aufgerufen wird variieren diese Schritte teilweise, da manche Schritte in gewissen Konstellationen nicht benötigt werden. Für Benutzer, die nicht im PowerUser-Modus sind, zieht die Ihnen zugeordnete Security.

Quellen

CSV/Excel

Nachdem der Typ CSV oder Excel bei der Quelle ausgewählt wurde, kann man die Datei, die man hochladen möchte auswählen. Bei Excel-Dateien kann man auch noch das Blatt auswählen, welches verwendet werden soll.

Webimport Quellen

Stage

Nachdem der Typ Stage ausgewählt wurde, kann man die Verbindung auswählen. Hier steht die "CopSystemDB", die Datenbank vom CoPlanner zur Auswahl und zusätzlich alle, die in der svrconfig unter DBCon definiert wurden. Beim SQL-Statement kann man seine Abfrage eingeben und auch einfach auf Session-Variablen oder Anwendungseigenschaften zugreifen.

Vorschau

CSV/Excel

In der Vorschau kann man ein Mapping für die Zeit erstellen und sieht eine Vorschau der Daten. Als Ziel-Zeitdimensionen stehen nur Dimensionen vom Typ Zeitdimension zur Verfügung.

Über Von und Bis kann der Importzeitraum verkleinert werden, sofern nicht alle Daten importiert werden sollen.

Werden in der Vorschau keine Daten angezeigt, stimmt vermutlich das Mapping für die Zeit nicht oder die Daten sind außerhalb der Ziel-Zeitdimension.

Zusätzlich kann hier definiert werden, ob die Daten Überschriften haben und ab welcher Zeile die Daten beginnen.

Stage

Man erhält hier nur eine Vorschau der Daten.

Webimport Vorschau

Ziel

Hier muss eine Zieltabelle ausgewählt werden. Anhand der Namen wird versucht schon ein erstes automatisches Mapping zu erstellen. Sollten Sie Anpassungen vornehmen wollen, können Sie die Zuordnungen von Quelle zu Ziel via Drag-und-drop machen. Für Dimensions- und Tabellenlookups können auch Standardwerte ausgewählt werden, welche dann herangezogen werden, wenn keine Zuordnung zu einer Quellspalte erfolgt. Bei Lookups, die eine Zuordnung von einer Quellspalte haben, ist es möglich das Attribut für die Zuordnung zu wählen.

Die Kombination von den Dimensionen/Tabellen-Lookups, welche den Löschbereich gesetzt haben werden versucht zu löschen, bevor die Daten neu importiert werden. Ist z.B. der Löschbereich nur auf der Zeit definiert und es gibt einen Datensatz mit Jan 2021, so werden alle Daten für den Jan 2021 in dieser Tabelle gelöscht. Ist der Löschbereich auf der Zeit und den Produkten, so wird für die Kombination dieser beiden gelöscht. Gibt es einen Datensatz für Jan 2021 und Produkt Bianchi, so werden alle Datengelöscht, die sich im Jan 2021 befinden und das Produkt Bianchi aufweisen.

Webimport Ziel

Optionen

Ab CoP 10 HF 3.0

Makros

Hier können Makros definiert werden, die vor bzw. nach der Ausführung des Imports automatisch gestartet werden. Es werden nur die serverseitigen Befehle der Makros ausgeführt. Meldungen usw. werden ignoriert.

Ergebnis

Sollte es fehlerhafte Datensätze geben, können diese zum Teil auch über den CoPlanner gelöst werden. Hier unterscheiden wir zwei Vorkommen:

  • Fehlerhafte Datensätze können auftreten, wenn zum Beispiel Werte den falschen Datentyp haben. Diese Werte können dann im CoPlanner einfach überschrieben werden und werden für diesen einen Importvorgang herangezogen. Wählen Sie die Datei beim nächsten Mal wieder aus, müssen Sie die gleichen Korrekturen erneut durchführen.
  • Fehlerhafte Datensätze durch fehlende Zuordnungen zu Dimensionen. Werden hier Anpassungen durchgeführt, werden diese auch im CoPlanner gespeichert. Als PowerUser haben Sie die Möglichkeit hier direkt neue Dimensionselemente anzulegen oder auch Zuordnungen des jeweiligen Attributs zu überschreiben.

Sie haben die Möglichkeit entweder alle Datensätze zu korrigieren oder die Option zu wählen, dass fehlerhafte Datensätze ignoriert werden sollen. Zusätzlich können Sie definieren, ob man diese Ergebnisseite beim Ausführen des Imports anzeigen lässt.

Webimport Ergebnis
Webimport Abschluss

Importvorgang

  • Es zieht die Security des aktuellen Benutzers, sowohl für das Löschen als auch das Schreiben.
  • Es ist im ersten Schritt nur möglich, in eine Tabelle zu importieren.
  • Aktuell wird in Serverculture importiert.
  • Es wird momentan nur auf Blattelemente importiert. Es ist angedacht, das in Zukunft konfigurierbar zu machen.
  • Der Löschbereich definiert, dass alle Datensätze des Ziels, bei denen alle als Löschbereich gewählten Lookups auf einem importierten Wert stehen, gelöscht werden. Das bedeutet, je mehr Mappings als Löschbereich gewählt werden, desto kleiner wird der Löschbereich.
  • Die COPSYS_IMPORT_SOURCE-Spalte des Ziels wird mit der ID des Imports befüllt, falls er auf einer Definition basiert. Für einen Drag-and-drop-Import wird ein konstanter Wert geschrieben.
  • Logging erfolgt in die sys_ImportHistory-Tabelle. Es ist nicht möglich, die ID des Imports in die bisherige Spalte zu schreiben. Die Import-ID wird in die COPSYS_IMPORT_SOURCE-Spalte geschrieben.

Import via Drag-and-drop auf eine Web-Zeilensicht

Es gibt nun die Möglichkeit eine Datei auf eine geöffnete Web-Zeilensicht zu ziehen. Dadurch öffnet sich der Importassistent bei CSV/Excel Importen, Stageimporte werden ohne diesen Dialog ausgeführt. In diesem kann man die Zuordnung von Quell- zu Zielspalten machen und ggf. Fehler korrigieren. Die Einstellungen für den Import werden jedoch nicht gespeichert und müssen bei jedem Import gemacht werden.

Importe im Menü von Web-Masken

In Webmasken kann man bestehende Webimportdefinitionen hinterlegen. Eine Importdefinition merkt sich alle Einstellungen zu einem Import. Dadurch wird die Durchführung für den Endanwender einfacher, da nicht mehr alle Konfigurationsschritte ausgeführt werden müssen.