Technik:CoPlanner Win-Client: Unterschied zwischen den Versionen

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===Verbindung „NT Security“===
===Verbindung „NT Security“===
Server= SQL Server;Initial Catalog=Datenbankname;Integrated Security=SSPI
Server= SQL Server;Initial Catalog=Datenbankname;Integrated Security=SSPI
:'''Beispiel:'''
'''Beispiel:'''
:Server= workstation1;Initial Catalog=COP_SYS;Integrated Security=SSPI
:Server= workstation1;Initial Catalog=COP_SYS;Integrated Security=SSPI



Version vom 31. Mai 2010, 16:51 Uhr

Sobald Sie das Clientverzeichnis auf dem Rechner, welcher als Win-Client fungieren soll, kopiert haben, ist der Client installiert. Sie müssen nur noch die Datei ClientConfig.xml auf Ihr System anpassen. Die Datei findet sich im Ausführungsverzeichnis des Clients.

ClientConfig.xml

Datei:T Codesnip6.jpg

Folgende Punkte müssen angepasst werden:

Server

  • Rechnername, auf dem der CoPlanner-Server installiert wurde.

Port

  • Portnummer des CoPlanner-Servers. Hier tragen Sie dieselbe Portnummer ein, die auch im SvrConfig.xml eingetragen wurde.

MaxRows

  • Dies ist die Anzahl der Datensätze, die maximal vom Server empfangen werden kann. Diese sollte in Relation zur Leistung des Client-Rechners stehen. Wird beim Laden von Datensätzen in einer Eingabemaske die hier festgelegte maxi-male Datensatzanzahl überschritten, wird der Ladevorgang unterbrochen und eine Meldung ausgegeben, die auffordert, die Datenmenge mittels Filtern entsprechend einzuschränken.

MaxCells (ab 20080807)

  • Gibt an, wie viele Zellen (Produkte Achsendimensionselemente) maximal vom CoPlanner Server via Matrix Builder geladen werden. Ist dieser Tag nicht vorhanden, oder wird 0 eingetragen, erfolgt keine Einschränkung.

TcpFormatter

  • Legt den Übertragungsmodus zwischen Client und Server fest. Möglich ist die Aus-wahl zwischen „Bin“ für binäre Übertragung und „Text“ für Textübertragung. Der ge-wählte Modus muss sowohl am Server (SvrConfig.xml) als auch am Client eingestellt werden und übereinstimmen.

Bereich Languages Available

  • Jene Sprachen, die hier angegeben werden, sind, wenn sie vom CoPlanner Server unterstützt werden, als Logon Sprache verfügbar. Die Sprachbezeichnung ist in Lan-dessprache und Landeszeichensatz einzugeben. Eine Liste der verfügbaren Spra¬chen finden Sie im PowerUser-Handbuch.

coplanner.exe.config Datei

Diese Datei beinhaltet allgemeine User Einstellungen. Die Datei findet sich im Ausführungs-verzeichnis des Clients.

  • <add key="logonProperties.showPlan" value="True"/>

Sperrt bei „False“ die Pläne beim Logon

  • <add key="logonProperties.showUnternehmen" value="True"/>

Sperrt bei „False“ die Unternhemen beim Logon

  • <add key="logonProperties.showWaehrung" value="True"/>

Sperrt bei „False“ die Waehrung beim Logon

  • <add key="logonProperties.showLanguages" value="True"/>

Sperrt bei „False“ die Sprachauswahl beim Logon

  • <add key="layoutProperties.additionalHeightMeasureLine" value="10"/>

Zusätzl. Höhe der Measurezeile (Agg und Zeilenmaske (inkl. Copspy++)) Pixel, welche zusätzlich zur Zeilenweite der aktuellen Font hinzugefügt werden

  • <add key="layoutProperties.additionalSpaceBeneathFilter" value="6"/>

Abstand Filterbereich (AggMaske und Zeilenmaske)

  • <add key="layoutProperties.additionalHeightHorizDimensionline" value="18"/>

Zusätzliche Höhe der horizontalen Dimensionszeile – Pixel, welche zusätzlich zur Zeilenweite der aktuellen Font hinzugefügt werden

  • <add key="layoutProperties.MeasureLineTextColor" value="5B5B9A"/>

Farbe für Text der Measurezeile

  • <add key="layoutProperties.MeasureLineHighLightTextColor" value="ffffff"/>

Farbe für Markierung der Measurezeile und die gewählte Dimension

  • <add key="layoutProperties.MeasureLineHighLightBackColor" value="9CB1D8"/>

Farbe für Markierung der Measurezeile und die gewählte Dimension

  • <add key="layoutProperties.MeasureLineBackColor" value="DFE4F2"/>

Farbe für Hintergrund der Measurezeile

  • <add key="layoutProperties.HighlightColorBack" value="C9D2EA"/>

Markierungsfarbe Hintergrund

  • <add key="layoutProperties.HighlightColorFore" value="000000"/>

Markierungsfarbe Vordergrund

  • <add key="layoutProperties.SwitchOffMoreLineMarkingInHorizDims" value="False"/>

NYI Abschalten der Markierung in der horizontalen Dimension

  • <add key="layoutProperties.Filtercolor" value="C9D2EA"/>

Farbe der Filter

  • <add key="layoutProperties.FilterMainColor" value="F0EEE1"/>

HauptFarbe der Filter

  • <add key="layoutProperties.SpaceBewtweenFilter" value="4"/>

Farbe der Filter

  • <add key="layoutProperties.PermitIsolationInAggMask" value="True"/>

Abschalten der Isolierfunktion mit Linksklick in Aggmaske

  • <add key="layoutProperties.PermitHideInAggMask" value="True"/>

Abschalten der Hide-Funktion mit Rechtsklick in Aggmaske

  • <add key="logonProperties.showWaitWindow" value="False"/>

Den "bitte Warten" Dialog beim Clientstart anzeigen

  • <add key="CommandTimeOut" value="0"/>

TimeOut für Datenanforderung bei SerialObjects (MB/Excel) in Sekunden. 0 ist default und bedeutet kein TimeOut.

  • <add key="MatrixBuilder.RefreshDataAfterFilterChangeSelectable" value="true"/>

<add key="MatrixBuilder.RefreshDataAfterFilterChangeSelection" value="true"/>

Berechtigungen

Bei einem erfolgreichen Logon zum CoPlanner Server wird eine XML-Datei im Client-Ver-zeichnis angelegt, welche die Einstellungen beinhaltet. Beim nächsten Logon werden diese Settings dann vorgeschlagen. Damit dies möglich ist, benötigt der Benutzer im Client-Ver-zeichnis Schreibrechte. Das Verzeichnis „pdf“ dient als Zwischenspeicher für das CoPlanner Reporting. In diesem wird der Bericht temporär gespeichert. Aus diesem Grund benötigt der Anwender, um das CoPlanner Reporting verwenden zu können in diesem Verzeichnis Schreibrechte.


Installation des Windows-Clients durch ClickOnce

Benötigte Dateien/Ordner

Voraussetzungen:

  • Das .Net Framework 2.0 muss am Clientrechner installiert werden. Das bedeutet, dass der Rechner, auf dem der CoPlanner Client via

ClickOnce installiert werden soll, das .Net Framework benötigt!

  • Für die Installation des .Net Framework sind lokale Administratorrechte erforderlich!!!

Ein Deployment Paket besteht aus den Dateien:

  • Setup.exe
  • copstart_Versionsnummer.application
  • coplanner.htm
  • Copstart.application

Folgende Verzeichnisse enthält ein Deployment Paket:

  • coplanner_Versionsnummer
  • Client

Bis auf das Verzeichnis Client sind alle Dateien bzw. Verzeichnisse Microsoft Standardver-zeichnisse. Das Client-Verzeichnis ist CoPlanner spezifisch. Dieses enthält die Kundenspe-zifischen Dateien, welche nach der Installation des Clients, beim Start gedownloadet werden.

Hinweis  Das Verzeichnis Client MUSS im Deployment Paket enthalten sein.

Folgende Dateien müssen im Verzeichnis Client vorhanden sein:

  • Achtung - Version.txt darf am Server nicht mehr manuell gesetzt werden, sondern durch das Tool CreateVersionAndChecksum.exe, welches einfach im Dateisystem des Webordners doppelt geklickt werden muss.
  • Version.txt Dieses enthält eine Versionsnummer, die bei jedem Start des Clients überprüft wird. Beim ersten Start des Clients ist diese Datei noch nicht vorhanden. Das bedeutet, beim ersten Start werden die Dateien immer gedownloadet. Wird da-nach eine Änderung vollzogen (ClientConfig.xml Portänderung), und diese soll auf alle Clients verteilt werden, so muss diese Nummer ERHÖHT werden. Dadurch werden die Dateien beim nächsten Client-Start automatisch updatet.

Die Dateien im Verzeichnis Client müssen dieselbe Ordnerstruktur aufweisen, wie im Win-dows-Client. Möchte man beispielsweise eine Kundenspezifische start.html Datei verteilen, so muss sich diese im Verzeichnis ../Client/html/“ befinden.

Probleme bei der Installation

Erscheint gleich nach dem Start des ClickOnce Setups eine Fehlermeldung mit folgendem Inhalt (Auszug bei Ansicht der Fehlerdetails),

[[Image:T_Fehlerdetails.jpg]

kann dies zwei bekannte Ursachen haben:

  • Jener Benutzer, welcher die ClickOnce Installation durchführen möchte besitzt nicht das Recht, in jenem Verzeichnis, in dem das Client-Setup enthalten ist, die benötig¬ten Dateien zu lesen. Wird das Deployment durch einen http-Server bereitgestellt, ist darauf zu achten, dass bei der Aktivierung des anonymen Zugriffs der IIS-Benutzer (per default ISUER_[Servername]) das Leserecht auf den Verzeichnissen besitzt. Ist die integrierte NT-Autentifizierung aktiv und kein anonymer Zugriff erlaubt, muss der Benutzer, welcher die ClickOnce Installation startet/ausführt, entsprechende Leser-echte auf die Verzeichnisse besitzen.
  • Es wurde zuvor schon eine ClickOnce-Installation durchgeführt, jedoch von einem ande¬ren Verzeichnis/Server. Obwohl die Vorgängerversion richtig durch Deinstalla¬tion über die Softwareübersicht des Systems erfolgte, bleiben Verzeichnisse im NT-Benutzerverzeichnis bestehen. Durch diese wird die Installation fehlerbedingt abge-brochen.

Dieses Problem kann wie folgt gelöst werden: Im Verzeichnis „C:\Dokumente und Einstellungen\[NT-Benutzername] \Lokale Ein-stellungen\Apps\2.0\“ befinden sich jene Dateien, die via ClickOnce installiert wurden. Um dieses Verzeichnis finden zu können, muss im Windows Explorer die Option „Versteckte Verzeichnisse anzeigen“ aktiviert werden („Extras“ [[Image:arrow.jpg] „Ordneroption“). In diesem Ordner sind Unterverzeichnisse vorhanden, welche wie bereits erwähnt die ClickOnce Programmkomponenten enthalten. Es müssen daher alle Unterordner des Ordners „C:\Dokumente und Einstellungen\[NT-Benutzername] \Lokale Einstellun-gen\Apps\2.0\“ gelöscht werden. Danach kann die ClickOnce-Installation vom neuen Deploy Server/Verzeichnis starten.

Problem mit copstart.exe.manifest

Beim Aufruf der Installation kann unter Umständen eine 404 – „File not found“ - Fehlermel-dung kommen.

[[Image:T_File_not_found.jpg]

Es ist folgender MIME-Typ zu definieren (Details siehe Einstellungen IIS):

Technik, MIME - Typ

Einstellungen IIS

Wird ein Deployment via HTTP bereitgestellt, so ist hierfür ein IIS (Internet Information Server) notwendig. Das Deploymentverzeichnis muss in Inetpub\wwwroot kopiert werden und als „Standard-website“ erstellt werden.

Technik, Einstellungen IIS

Einstellungen innerhalb der WebAnwendung

Folgende Einstellungen sind notwendig, um einem Client den Zugriff zu ermöglichen:

Anmerkung zum ScreenShot rechts unten: .config muss aus der Liste entfernt werden.

MIME Types im IIS

Falls beim Deployment im IIS nicht alle Dateien auf den Client Rechner kopiert werden, müssen für die entsprechenden Dateien MIME Types definiert werden. Für die Definition der MIME Types gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Öffnen der IIS Management Konsole
2. Rechtsklick auf den Computernamen und auf Eigenschaften gehen
3. auf MIME Types klicken
Technik, Eigenschaften von WAWISNEU1
4. auf Neu klicken
Technik, MIME - Typ

Definition: MIME Type „application/octet-stream“:

  • .config
  • .lic
  • .dat
  • .scc
  • .rdl
  • .rptproj
  • .suo

Definition: MIME Type „application/x-ms-manifest“:

  • .manifest

Nach dem die MIME Types eingetragen wurden, sollte ein IISReset durchgeführt werden. Dabei wird der Webservice neu gestartet. Für den Neustart muss in der Kommandozeile iisreset eingegeben werden. Im log des IIS finden sich auch oft entsprechende Fehlermeldungen. Bei einem 404 3 ist wiederum der MIME Type für die entsprechende Dateiendung einzutra-gen.

Zusätzliche Einstellungen IIS 7

Für ein erfolgreiches Deployment müssen die „Frontpage Server extensions“ auf dem ent-sprechenden Server installiert sein. Zusätzlich muss in der Datei: %windir%\System32\inetsrv\config\applicationHost.config fol-gende Einträge entsprechend angepasst werden:

  • <section name="customMetadata" allowDefinition="AppHostOnly" overrideModeDefault="Allow" />
  • <add fileExtension=".config" allowed="true" />
  • <section name="directoryBrowse" overrideModeDefault="Allow" />

Im Basisverzeichnis des Click Once Deployments sollte eine „web.config“ Datei mit folgen-dem Inhalt abgelegt werden:

Datei:T Codesnip7.jpg

Grundsätzlich können bei einem Click Once Deployment keine versteckten Dateien bzw. Dateien mit Umlauten im Dateinamen übertragen werden.

.config oder exe… Dateien werden nicht übertragen

Nach einem Rechtsklick auf das IIS Projekt auf Eigenschaften gehen und in der Konfiguration die Extension „.config“ entfernen. Dies kann auch für die anderen Dateien gemacht werden die nicht übertragen werden.

Einstellungen Share

Für ein Deployment via Share ist nur zu beachten, dass der Benutzer ein Leserecht auf dem Share besitzt.

Einstellungen Internet Explorer

Es kann vorkommen, dass der Internet Explorer nicht alle Dateien herunterladen kann. In diesem Fall ist in der Log Datei des Webservers eine entsprechende Fehlermeldung: Copstart.application' konnte nicht gedownloadet werden. Dieses Problem hängt mit den Einstellungen des Lokalen Internet Explorers zusammen: Die Einstellungen dazu finden Sie unter: Extras -> Internetoptionen -> Sicherheit (Lokales Intranet) -> Stufe anpassen -> Benutzerauthentifizierung. Hier muss das Feld „Nach Benutzername und Kennwort fragen“ aktiviert werden.

Optionaler Debugmode (seit 2007-07-02)

Es kann viele Gründe geben, dass diverse Dateien nicht vom Webserver auf den Client übertragen werden. Für diesen Fall wurden eine Überprüfung und ein optionales Debug-Informationsfenster eingeführt. Die Serverversion darf von nun an nicht mehr manuell erhöht werden, sondern durch das Kommandozeilentool CreateVersionAndChecksum.exe, welches im Webserververzeichnis (Dateisystem!) doppelt geklickt werden muss. Das sieht dann so aus:

Datei:T Optionaler Debugmode.jpg
Technik, Optionaler Debugmode

Das Tool schreibt alle Dateien des Servers und deren Größe in die Datei Version.txt, welches von CopRun bei der Installation zum Client übertragen wird. Anhand dieser Liste überprüft das Installationsprogramm jede Datei des Servers auf Vorhandensein und richtige Größe am Client. Wenn bei einigen Dateien die Übertragung nicht erfolgreich ist, so poppt ein Fenster auf, welches darauf hinweist und anbietet, den Debugmodus einzuschalten. Das kann so aussehen:

Datei:T FFClickOnce.jpg
Technik, FFClickOnce

(Man beachte, dass es mit dem Add- on „FFClickOnce“ auch mit dem Firefox-Browser möglich ist, ClickOnceInstallationen durchzuführen). Das Fenster bietet die Möglichkeit, die Versionsnummer zurückzusetzen und somit einem neuen Versuch nichts in den Weg zu legen (zB nach Neukonfiguration des IIS). Ein manuel¬les Editieren der Datei Version.txt am Client ist dann nicht mehr nötig, da die Version vom Installationsprogramm auf 0 gesetzt wird und somit bei nochmaligem Klick auf „Installieren“ auf der Website oder beim Ausführen mittels Start/Programme/CoPlanner Client der ge¬samte Übertragungsvorgang nochmal gestartet wird. Wenn die Fehler egal sind, dann kann man auch „Ignorieren und schließen“ wählen und sich mit dem, was übertragen worden ist begnügen (in der Hoffnung, dass der Client trotzdem funktioniert). Man kann auch den Debugmode durch Checken der Checkbox aktivieren. In dem Fall muss man die Versionsnummer zurücksetzen (da sonst der Debugmode keinen Sinn hätte). In diesem Walkthrough wird das gemacht und die Versionsnummer zurückgesetzt. Bei neuem Klick auf „Installieren“ auf der Website erscheint nun folgendes Fenster:

Datei:T Debugmode.jpg
Technik, Debugmode

Nach Klicken auf „Installation starten“ wird diese auch gestartet und anschließend Informa-tionen zur Übertragung in das Debug-Fenster geschrieben. Man kann sich (in diesem Bei-spiel) ansehen, warum diverse Dateien nicht übertragen worden sind und so dem Problem möglicherweise auf die Spur kommen. Sind alle Probleme ausgeräumt, so kann man den Debugmode wieder abschalten und mit der Arbeit fortfahren.

Virenscanner, Firewalls, etc…

Virenscanner, Firewalls und diverse andere Tools können das Verhalten des CoPlanners beeinträchtigen. Grundsätzlich sollte der Installationsordner des CoPlanner in einem Viren-scanner ausgeschlossen werden. Firewalls müssen so konfiguriert sein, dass sie die Über-tragung des CoPlanner nicht beeinträchtigen können. Für einen fehlerfreien Systembetrieb ist in regelmäßigen Abständen das Eventlog zu kontrol-lieren, da auch der CoPlanner Fehlermeldungen in das Eventlog schreibt.

Beispiel einer Fehlermeldung aufgrund eines Virenscanners:

Technik, Event Properties

Sichern einer relationalen Datenbank

Es wird empfohlen, Datenbanken regelmäßig zu sichern. Sie können eine Datenbank aus dem SQL-Server oder aus dem CoPlanner sichern.

Sichern einer Datenbank im Enterprise Manager (SQL-Server 2000)

Klicken Sie auf der zu sichernden Datenbank rechts und wählen, wie unten dargestellt, unter „Alle Tasks“ den Befehl „Datenbank sichern“ aus.

Technik, Sicherungsziel auswählens

Im nächsten Fenster können Sie auswählen, wohin die Datenbank gespeichert werden soll. Um eine solcherart gesicherte Datenbank wiederherzustellen, siehe bitte Relationale Datenbank wiederherstellen

Sichern einer Datenbank im Management Studio (SQL-Server 2005)

Klicken Sie auf der zu sichernden Datenbank rechts und wählen, wie unten dargestellt, unter „Tasks“ den Befehl „Sichern“ aus.

Technik, Sichern einer Datenbank im Management Studio
Datei:T Sichern einer Datenbank im Management Studio, Sicherungsziel auswählen.jpg
Technik, Sichern einer Datenbank im Management Studio, Sicherungsziel auswählen

Im Fenster „Sicherungsziel auswählen“ können Sie auswählen, wohin die Datenbank ge-speichert werden soll. Um eine solcherart gesicherte Datenbank wiederherzustellen, siehe bitte Relationale Datenbank wiederherstellen

Sichern einer Datenbank aus dem CoPlanner

Wählen Sie dazu einfach „Entwickler“ und „Backup“.

Technik, Sichern einer Datenbank im CoPlanner
Hinweis  Es wird sofort ein Backup erstellt. Die Datei ist im Backupverzeichnis des SQL-Servers zu finden (Standard: C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL\BACKUP). Die Dateibezeichnung ist COP_SYS_Datum Uhrzeit.bak (Bsp.: COP_SYS_20.04.2004 12.59.36.back)

Zum Wiederherstellen einer gesicherten Datenbank siehe bitte Technik:Datenbanken

Sichern einer OLAP Datenbank

SQL-Server 2000

Eine OLAP-Datenbank kann im Analysis Manager durch Rechtsklick auf der Datenbank und Auswahl des Befehls „Datenbank archivieren“ gesichert werden.

Wählen Sie dann einen Dateinamen und einen Pfad aus und klicken auf „Archivieren“.

Technik, Sichern einer OLAP Datenbank

Nachdem Sie die Datenbank abgespeichert haben, finden Sie an dieser Stelle eine .CAB Datei. Zum Wiederherstellen einer gesicherten OLAP-Datenbank siehe bitte Relationale Datenbank wiederherstellen

SQL-Server 2005

Eine OLAP-Datenbank kann im Analysis Manager durch Rechtsklick auf der Datenbank und Auswahl des Befehls „Sichern“ gesichert werden.

Technik, SQL Server 2005

Nach einem Klick auf “Durchsuchen” erhalten Sie das Fenster “Datei speichern unter“. Nachdem Sie die Datei abgespeichert haben, finden Sie an dieser Stelle eine .CAB Datei. Zum Wiederherstellen einer gesicherten OLAP-Datenbank siehe bitte Relationale Datenbank wiederherstellen

Beispiele Connectionstring zum Datenbankserver

Verbindung „Mixed Mode“

Server=SQL Server;Initial Catalog=Datenbankname;user id=Benutzer im SQL Server; password=Passwort des Benutzers

Beispiele:

User sa hat kein Passwort
Server=workstation1;Initial Catalog=COP_SYS;user id=sa; password=
User sa mit Passwort
Server=workstation1;Initial Catalog=COP_SYS;user id=sa; password=mypwd

Verbindung „NT Security“

Server= SQL Server;Initial Catalog=Datenbankname;Integrated Security=SSPI Beispiel:

Server= workstation1;Initial Catalog=COP_SYS;Integrated Security=SSPI

Service Pack Information SQL- und Analysis-Server

Analysis Manager: Hilfe – Info SQL Server: select @@version